Umweltschutz

Wir versuchen in vielen Bereichen nachhaltig zu arbeiten. Das fängt bei den Rohstoffen unserer Produkte an, geht aber auch darüber hinaus in unseren täglichen Arbeitsprozess ein. Unsere gesamte Produktpalette stellen wir selber her, wo nötig, arbeiten wir mit Werkstätten für behinderte und/oder sozial benachteiligte Menschen zusammen. In Karlsruhe sind das die HWK und das Haus Bodelschwingh.

Unser Strom ist 100% Ökostrom und wird ausschließlich von lichtblick geliefert. Wir betreiben damit alle Maschinen und Geräte in unseren Ateliers. Wir verwenden für Nahstrecken in erster Linie das Fahrrad, für Transporte auch den Fahrradanhänger. Für weitere Fahrten zur Materialabholung oder auch für Messen oder Märkte benutzen wir fast immer carsharing-Autos der Firma stadtmobil, ein eigenes Auto besitzen wir nicht.

Wir lizensieren unsere Verpackungen über das duale System. Wo immer möglich verwenden wir gebrauchte Kartonagen, auf Plastik versuchen wir so weit wie möglich zu verzichten, wenn, dann ist es gebrauchtes Füllmaterial. Papierabfällle werden ausschließlich über die Altpapiersammlungen der Katholischen Jugend St. Franziskus entsorgt.  Wir geben bei der Produktion recyceltem Papier wo immer möglich den Vorzug. Wir versenden mit DHL, lt. Eigenwerbung co²-neutral.

Wir erfüllen die Vorgaben des ElektroGesetzes zur Altgeräteentsorgung, fordern aber dazu auf, unsere Produkte bei Bedarf auseinander zu nehmen und in Einzelteilen zu entsorgen (oder, noch besser, diese weiter zu verwenden). Wir bemühen uns unsere Produkte so zu gestalten, dass sie ganz einfach in ihre Einzelteile zerlegt werden können. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben sollen wieder verwendet werden. Gerne können die Dinge auch an uns zurück gesendet werden, wir werden sie soweit möglich wieder aufarbeiten oder den Vorgaben nach entsorgen.

Wir gestalten unsere Arbeitsprozesse so, dass wir Umweltverschmutzung so weit wie irgend möglich vermeiden, wir versuchen unsere Produkte aber nicht nur in Hinblick auf Emmissionen welcher Art auch immer zu gestalten, sondern auch respektvoll mit den Dingen umzugehen, was beinhaltet, die Geschichte dieser Dinge aufzunehmen und sie ein Stück weiter zu tragen. Auch das gehört für uns zu Nachhaltigkeit, den Blick auf den Alltag zu schärfen, die Schönheit in den kleinen, schon vorhandenen Ressourcen zu entdecken, dabei aber immer offen zu bleiben für das Überraschende und das Neue. Eine Gratwanderung zwischen Design und Kunst.

Wer was über unseren Alltag erfahren möchte, findet hier bei futurzwei einen schönen Artikel aus dem Jahr 2014.